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Newsletter-Anmeldeformular auf der Website einbinden, Wix, WordPress & Co.

Newsletter-Formular in Wix, WordPress und Co. einbinden, ohne Plugin: drei Wege, die besten Plätze auf der Seite, Mustertexte und was rechtlich am Formular stehen muss.

Gut zwei Drittel aller Google-Suchen enden ohne Klick auf eine Website, 68 Prozent nach der Auswertung von SparkToro für Anfang 2026. Google beantwortet die Frage oben selbst. Auf Besucher aus der Suche kannst du dich also immer weniger verlassen. Was bleibt, gehört dir: die Adressen der Leute, die deinen Newsletter lesen wollen.

Das fängt mit einem Formular auf deiner Seite an. Es einzubauen dauert ein paar Minuten und braucht kein Plugin. Hier steht, wie es geht, wo es am meisten bringt, was draufstehen muss und welche Fehler Anmeldungen kosten.

Drei Wege, das Formular auf die Seite zu bringen

  • Link teilen. Du verlinkst eine fertige Anmeldeseite, die bemailed für dich hostet, im Menü, im Footer, in der Bio oder hinter einem Knopf. Kein Code, in einer Minute erledigt.
  • Code einbetten. Ein kurzes Code-Stück setzt das Formular in deine Seite. Es sieht dann aus wie ein Teil davon.
  • iFrame. Das Formular läuft in einem eigenen Rahmen, getrennt vom Rest der Seite. Das hilft, wenn dein Baukasten mit dem eingebetteten Code nicht zurechtkommt.

Welchen Weg du nimmst, hängt davon ab, wie viel du am Aussehen steuern willst. Rechtlich und technisch sind alle drei gleich.

Wix

  1. Im Wix-Editor auf „Element hinzufügen“ klicken.
  2. „Einbetten“ wählen, dann „HTML einbetten“.
  3. Auf „Code“ klicken und den Einbett-Code einfügen.
  4. Den Block an die richtige Stelle ziehen, Größe anpassen, veröffentlichen.

Lädt der Code in deinem Wix-Vorlage nicht sauber, nimm den iFrame. Oder verlinke die Anmeldeseite hinter einem Wix-Knopf.

WordPress

  1. Die Seite oder den Beitrag öffnen.
  2. Einen Block hinzufügen und „Eigenes HTML“ wählen.
  3. Den Einbett-Code einsetzen und aktualisieren.

Im Classic Editor wechselst du oben rechts von „Visuell“ auf „Text“ und fügst den Code dort ein. Soll das Formular auf jeder Seite stehen, legst du es als Widget oder im Site-Editor in die Fußzeile. Ein Newsletter-Plugin brauchst du nicht.

Shopify, Squarespace, Webflow, Jimdo

Überall dasselbe Prinzip. Such den Baustein, der „HTML“, „Code“ oder „Einbetten“ heißt, und füge den Code dort ein. Bei Shopify ist das „Custom Liquid“ oder ein HTML-Feld, bei Squarespace und Webflow der „Code“- oder „Embed“-Block, bei Jimdo „Widget/HTML“. Lässt dein System keinen Code zu, bleibt der Link zur Anmeldeseite.

Wo das Formular am meisten bringt

  • Am Ende von Beiträgen. Wer bis unten gelesen hat, will mehr davon. Das ist der Platz mit den meisten Anmeldungen.
  • Auf der Über-uns-Seite. Dort sind Leute, die wissen wollen, wer dahintersteht. Die tragen sich ein.
  • Im Footer. Wenig pro Seite, aber auf jeder Seite. Über das Jahr summiert sich das.
  • Als eigene Seite. Die Anmeldeseite hat eine eigene Adresse. Sie passt in die Signatur, auf Instagram und als QR-Code auf den Flyer.
  • Pop-up, vorsichtig. Beim Betreten stört es und bringt Anmeldungen, die schnell wieder gehen. Wenn, dann nach dem Lesen oder beim Verlassen, und am Handy nie über die ganze Fläche.

Was auf dem Formular steht

Ob jemand seine Adresse einträgt, entscheiden ein konkretes Versprechen, ein Feld und ein Knopf, der sagt, was passiert. Drei Beispiele:

  • Für einen Laden oder eine Praxis: „Einmal im Monat neue Termine, Angebote und was sich bei uns tut. Kein Spam, jederzeit abmeldbar.“ Knopf: „Eintragen“.
  • Für einen Verein: „Termine, Ausfälle und Einladungen ins Postfach, damit nichts in der Gruppe untergeht.“ Knopf: „Dabei sein“.
  • Für Beratung: „Alle zwei Wochen ein Tipp, den du sofort anwenden kannst. Kurz und ohne Verkaufsdruck.“ Knopf: „Tipps bekommen“.

Nenne den Rhythmus, dann weiß die Person, worauf sie sich einlässt. Frag nur die E-Mail-Adresse ab. Ein Vorname ist freiwillig, jedes weitere Feld kostet Anmeldungen.

Was rechtlich dazugehört

  • Double-Opt-in. Die Bestätigung per Klick in einer Mail. Erst danach darfst du senden, und nur so kannst du die Einwilligung belegen.
  • Der Hinweis am Formular. Ein Muster: „Mit dem Eintragen erhältst du unseren Newsletter mit [Thema]. Wir werten aus, welche Mails geöffnet und welche Links geklickt werden, um die Inhalte zu verbessern. Abmelden kannst du dich jederzeit über den Link in jeder Mail. Mehr in der Datenschutzerklärung.“
  • Kein vorausgefülltes Häkchen. Die Zustimmung muss eine Handlung der Person sein.
  • Nur, was du brauchst. Die E-Mail-Adresse reicht.
  • Server in der EU. Dann brauchst du keine Rechtsgrundlage für eine Übermittlung in andere Länder.

Mehr dazu im DSGVO-Leitfaden und im Beitrag zu Double-Opt-in.

Fünf Fehler, die Anmeldungen kosten

  • „Newsletter abonnieren“ als einziger Text. Das verspricht nichts. Sag, was kommt und wie oft.
  • Fünf Felder. Jedes Pflichtfeld kostet Anmeldungen. Eins reicht.
  • Keine Seite nach dem Klick. Dort muss stehen: „Fast geschafft, bitte bestätige die Mail.“ Sonst wartet die Person auf einen Newsletter, der nie kommt.
  • Ein Formular in fremder Optik. Ein blauer Standardknopf auf einer grünen Seite wirkt wie ein Fremdkörper. Farbe und Schrift anpassen.
  • Nur im Pop-up. Wer es wegklickt, findet es nie wieder. Ein fester Platz auf der Seite gehört dazu.

So ist es bei bemailed

  • Jede Anmeldeseite hat vier Wege: die Seite mit eigener Adresse, das Feld für deine Website als Einbett-Code zum Kopieren, den QR-Code für Flyer und Aushang, die Zeile für die E-Mail-Signatur.
  • Titel, Text, Knopf und Logo der Anmeldeseite stellst du im Portal ein.
  • Double-Opt-in ist an. Jede Anmeldung über Formular oder Anmeldeseite löst die Bestätigungsmail aus. Erst nach dem Klick steht die Person in der Liste, mit Zeitstempel.
  • Die Adressen liegen in Frankfurt, der Auftragsverarbeitungsvertrag im Konto.

Du baust das Formular einmal ein. Um Bestätigung, Nachweis und Datenschutz kümmert sich bemailed. Und deine Liste wächst, unabhängig davon, was Google mit deinen Klicks macht.

Häufige Fragen

Wie binde ich ein Newsletter-Formular in Wix ein?

Im Wix-Editor auf „Element hinzufügen“, dann „Einbetten“ und „HTML einbetten“. Dort fügst du den Einbett-Code ein, ein kurzes Code-Stück, das bemailed unter „Feld auf deiner Website“ fertig ausgibt. Wer keinen Code anfassen will, teilt den Link zur Anmeldeseite.

Wie füge ich ein Anmeldeformular in WordPress ein?

Im Block-Editor den Block „Eigenes HTML“ wählen und den Einbett-Code einfügen. Im Classic Editor wechselst du oben rechts auf „Text“. Ein Plugin brauchst du nicht.

Wo auf der Website bringt das Formular am meisten?

Am Ende von Beiträgen, auf der Über-uns-Seite und im Footer. Wer dort ankommt, will mehr. Ein Pop-up beim Betreten der Seite bringt Anmeldungen, die schnell wieder gehen. Wenn Pop-up, dann nach dem Lesen oder beim Verlassen.

Brauche ich Programmierkenntnisse?

Nein. Du kopierst einen Code-Block und fügst ihn ein. Oder du teilst den Link zur Anmeldeseite, in der Signatur, im Footer, auf Instagram.

Was muss rechtlich am Formular stehen?

Ein Satz, wofür du die Adresse nutzt, ein Link zur Datenschutzerklärung und der Hinweis, dass man sich jederzeit abmelden kann. Dahinter Double-Opt-in, die Bestätigung per Klick. Willst du messen, wer öffnet und klickt, holst du die Einwilligung im selben Satz ein. Kein vorausgefülltes Häkchen, kein Pflichtfeld außer der Adresse.

Was passiert nach dem Eintragen?

Die Person bekommt sofort eine Bestätigungsmail. Erst mit dem Klick auf den Link steht sie in deiner Liste, mit Zeitstempel als Nachweis. Vorher geht kein Newsletter an sie.

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Server in Frankfurt, AVV im Konto. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.