Was zuletzt dazukam.
Die neuesten Verbesserungen an bemailed, kurz und konkret. Nur der Nutzen für dich.
Hängst du mehrere Fotos an, kommen jetzt auch alle in die Mail, jedes mit einem eigenen kurzen Abschnitt. Bisher blieb es meist bei einem, und die anderen fielen ohne Hinweis weg. Fotos, die bemailed selbst auf eurer Website findet, bleiben sparsam eingesetzt wie bisher. Und die Seiten zum Anmelden und Einloggen folgen jetzt auch dem Dunkelmodus deines Geräts. Bisher blieben sie hell, während alles andere dunkel war. Im Portal stehen jetzt höchstens zwei Newsletter nebeneinander, statt so viele, wie gerade hinpassen: Auf einer breiten Seite werden daraus größere Kacheln statt mehr Kacheln. Dasselbe gilt für die Anmeldeseiten, deren Link damit wieder in eine Zeile passt. In der Auswertung ist die Kurve höher und der Balken je Sendung breiter, damit beide zur gewachsenen Seite passen. Und im Editor rückt das Plus am Telefon weiter nach links, dorthin, wo es in gewohnten Programmen steht. Die Auswertung eines Newsletters nutzt jetzt wieder die volle Breite, damit Kurve und Balken die Form haben, für die sie gemacht sind. Und der Streifen „Womit gelesen wurde“ trägt seine Zahlen nur noch in der Legende darunter, wo sie auf jedem Feld lesbar sind.Wer Fotos anhängt und dazuschreibt „kein Text, nur die Bilder", bekommt jetzt genau das: die Fotos untereinander, ohne Überschrift, ohne Beschreibung, ohne Gruß. Vorher stand vor jedem Foto eine Überschrift und darunter ein Absatz — eine Regel, die es gibt, damit angehängte Fotos nicht wegfallen, die man aber nicht abwählen konnte. Und im Editor haben die Anhänge wieder Abstand zum Rand des Eingabefeldes. Die Zeile über dem Eingabefeld heißt jetzt „Lass uns deinen Newsletter schreiben" und steht kleiner und näher am Feld, im Portal wie auf der Startseite: Sie führt zur Eingabe hin, statt allein auf der Seite zu stehen.
Die Hilfeseite ist ruhiger und leichter zu lesen. Die Sammlungen stehen jetzt als Liste mit feinen Linien statt in Kästen, und daneben steht, wie viele Artikel darin sind. Überschrift, Suchfeld und Liste beginnen auf allen Seiten an derselben Kante, sodass der Blick beim Blättern nicht springt. Ein Artikel steht in einer Spalte in der Mitte; bei längeren Artikeln hängt rechts daneben das Verzeichnis der Abschnitte und bleibt beim Lesen stehen. Die Zwischenüberschriften stehen in derselben Schrift wie alles andere. Die Suche steht jetzt auf jeder Seite der Hilfe, auch auf der einer Sammlung, und sie findet nicht mehr nur Artikel: Suchst du nach „AVV“ oder „DSGVO“, kommt der passende Bereich. Am Handy stehen Überschrift und Liste jetzt ebenfalls auf einer Linie. Im Portal ist einiges ruhiger geworden: Auf der Listenseite steht „Liste anlegen“ jetzt oben neben der Überschrift, dort wo bei den Empfängern auch der Knopf steht. Die kleinen Schilder an Listen und Empfängern sehen überall gleich aus; nur was besonders ist, steht in eurer Farbe. Und der Link zu einer Anmeldeseite bricht jetzt am Schrägstrich statt mitten im Wort, sodass man ihn vorlesen und prüfen kann. Am Telefon führt das Plus jetzt mit einem Tipp dorthin, wo die Fotos liegen: Es öffnet unmittelbar das Auswahlblatt des Geräts mit Fotomediathek, Foto aufnehmen und Dateien. Das ist Apples eigenes Blatt, kein nachgebautes — deshalb sieht es genau so aus, wie man es vom Telefon kennt. Am Schreibtisch bleibt das gewohnte Menü, dort gibt es kein Blatt. Weggefallen ist dabei der Erklärtext darunter, der länger war als das Menü selbst; wo die Fotos landen, steht in der Mediathek und in der Datenschutzerklärung. Hängst du Bilder an und beantwortest danach noch eine Rückfrage, kommen sie jetzt trotzdem in der Mail an. Bisher gingen sie in diesem Fall verloren, und der Entwurf entstand ohne sie. Drei angehängte Fotos werden auch alle drei benutzt. Im Portal steht jeder Bereich jetzt gleich: Ein Block sitzt mittig, immer gleich breit, und Überschrift, Filter, Suche und Liste haben dieselbe Kante. Der Redaktionsplan darf breiter werden, weil sein Raster die Breite braucht. Und die Kästen im Chat haben jetzt dieselben Ecken wie alles andere. Und die Ecken sind jetzt überall dieselben: Ein Eingabefeld ist so gerundet wie die Kachel, in der es steht, ein Knopf wie der neben ihm. Hängst du Fotos an und sagst nur „mach eine Mail damit“, fragt Smart Mail jetzt zuerst, worum es gehen soll, statt gleich nach Website und Button; auf Wunsch nimmt sie auch einfach, was auf den Fotos zu sehen ist. Und wer „weiß ich nicht“ oder „schlag mir was vor“ schreibt, bekommt echte Themen zum Anklicken statt eines aufmunternden Satzes. Auch auf den Seiten vor dem Login sind die Ecken jetzt einheitlich: Der Knopf zum Konto, die Tarifkacheln und die kleinen Code-Stellen in den Bedingungen folgen denselben Rundungen wie der Rest.
Auf der Preisseite reagiert der Umschalter zwischen monatlich und jährlich jetzt auch dann, wenn du von einer anderen Seite herkommst. Bisher blieben die Zahlen stehen, bis man die Seite neu lud. In der Vergleichstabelle steht der Name des Abschnitts jetzt in derselben Zeile wie Free, Basic und Pro statt eine Zeile darüber; das macht die Tabelle sechs Zeilen kürzer und leichter zu lesen. Und die häufigen Fragen sind ruhiger gesetzt: keine Kästen mehr, sondern feine Linien zwischen den Fragen. Die Markenseite führt jetzt in drei Schritten durch Firma, Stimme und Absender: nur ein Schritt ist offen, ein Balken zeigt den Stand, und die Probe ins Postfach kommt am Ende, wenn alle drei fertig sind. Beim Lesen der Website merkt sich die Marke Text und Fotos der Seite; der Editor bekommt beide und schreibt mit euren Angaben. Jede Mail trägt über der Überschrift eine Kopfzeile aus dem Inhalt statt einer Ausgabennummer: eine Dachzeile wie „Neuigkeiten“ oder „Einblick“ in eurer Farbe, bei Angeboten ein Streifen mit der Frist neben Überschrift und Lead, bei Einladungen der Datumsblock vor der Überschrift. Das Logo bleibt unangetastet. Einladungen mit Foto bekommen das Plakat: das Foto über die volle Breite, darauf die Tageszahl groß, darunter Monat, Uhrzeit und Ort. Klick aufs Foto öffnet seine Leiste: Foto tauschen, Datum und Uhrzeit setzen, und mit gedrückter Maus oder dem Finger den Ausschnitt verschieben, damit nichts Wichtiges hinter der Schrift liegt. Am Handy ist das Plakat flacher und die Zeile bricht nicht um. Die Kopfzeile ist ebenfalls bearbeitbar: Art und Zusatz als Felder, der Strich beim Angebot lässt sich nehmen, der ganze Kopf auch, am Rechner über die Textleiste, am Handy per Tipp. Und nach euren Noten: mehr Luft zwischen Logo und Kopfzeile, die Datumskachel ist quadratisch, Bild-Text-Reihen haben mehr Abstand, der Gruß hat Luft zur Abschluss-Kachel, und ein leerer Kasten ohne Text kommt nicht mehr vor. Der Abschnitt mit den häufigen Fragen ist außerdem neu geordnet: Die neun Fragen stehen jetzt in drei Bereichen, und du wählst oben aus, welcher dich betrifft. Auf dem Handy holt ein Knopf mit drei Punkten die anderen Bereiche. Der Abschnitt liegt auf Weiß und hebt sich damit vom Rest der Seite ab; die Fragen stehen in einer schmaleren Spalte, damit Frage und Zeichen zusammen gelesen werden. Die Probe fragt nach dem Thema, wenn auf die Link-Frage nur ein Nein kommt, statt zur Website zu springen; ein Satz ohne Adresse auf die Website-Frage wird einmal nachgefragt, und Satzzeichen sind kein Absendername. Die Kopfzeile ist auch bei einer hellen Markenfarbe lesbar, und der Hinweis „Sag mir die Farbe“ ist weg. Ein Doppelklick markiert nur noch das Wort, nicht die Fläche darunter. Nennst du einen Link auf eure eigene Seite, fragt die Probe nach, ob es eure ist, auch wenn der Link erst im Gespräch kam. Ein Bild zu einem fertigen Entwurf geht ohne Rückfrage hinein; wer etwas anderes will, schreibt es dazu. Der Button lässt sich am Griff bis über die ganze Breite ziehen und bleibt auch am Handy breit. Und im Plus-Menü gibt es nur noch Dateien und Fotos; Text als Quelle gehört ins Chatfenster. Die häufigen Fragen stehen jetzt auch auf den Seiten zu Smart Mail, Vereinen und Selbstständigen so da wie auf der Preisseite: als ruhige Liste in einer schmalen Spalte statt als Kacheln. Und am Ende der Preisseite fragt bemailed jetzt nach deiner Adresse, statt dir zu sagen, dass du anfangen sollst: Du trägst sie ein, bestätigst im nächsten Schritt, und der Code kommt sofort per Mail. Am Ende der Preisseite genügt jetzt ein Klick: Adresse eintippen, und der Code ist unterwegs. Der Zwischenschritt, der dieselbe Adresse noch einmal abgefragt hat, ist weg. Der Hinweis für größere Verteiler steht außerdem auf einer weißen Fläche statt auf dem Papier, damit man ihn nicht übersieht. Auch die Seiten zu Smart Mail, Vereinen und Selbstständigen enden jetzt so wie die Preisseite: Du trägst deine Adresse ein, und der Code ist unterwegs. Vorher standen dort zwei Knöpfe. Neu: die Umfrage in der Mail. Stellst du im Thema eine Frage an deine Leser, etwa „Bist du beim Vereinsfest dabei?“, setzt Smart Mail einen Baustein mit Ja und Nein als Buttons; sonst holst du ihn mit dem Chip „Umfrage“ unter dem Entwurf oder im Chat. Jede Antwort ist ein Klick in der Mail, danach eine kleine Seite in eurer Marke: „Danke, notiert“, mit dem Weg, die Antwort zu ändern. Auf der Seite der Kampagne stehen die Antworten mit Zahl, Prozent und Namen, dazu die Liste zum Herunterladen. Im Editor hat die Umfrage ihre eigene Leiste: Frage und Antworten als Felder, bis zu vier Antworten, Fläche, Papierkorb, auch am Handy. Und in der Probe steht „In mein Postfach“ jetzt vorn und rot, damit der Weg ins Postfach nicht untergeht. Die Umfrage passt sich jetzt dem Thema an: Sagst du nur „Umfrage“, fragt Smart Mail, was du deine Leser fragen willst, und schlägt drei Fragen vor. Aus einem Stichwort wird die passende Frage, aus „Kundenzufriedenheit“ etwa „Wie zufrieden bist du mit uns?“, und die Antworten passen dazu: eine Skala statt Ja und Nein. Die Frage nach einem Button entfällt, wenn eine Umfrage in der Mail steht; die Antworten sind ihre Knöpfe. Wer abgestimmt hat, sieht eine ruhige Seite: „Danke, ist notiert“, die eigene Antwort und ein Satz, was jetzt passiert; kein zweiter Knopf daneben, den Weg zum Ändern gibt es weiter. Und wenn der Chatverlauf lang ist, rückt der Faden beim neuen Entwurf so weit nach, dass Betreff und Anfang der Mail wirklich im Bild stehen. Und die Umfrage trifft jetzt auch die Fälle, die keine Zusage sind: Nennst du zwei Möglichkeiten, sind sie die Antworten, aus „Kaffee oder Tee?“ wird Kaffee und Tee, aus „8 oder 9 Uhr?“ wird 8 Uhr und 9 Uhr. Steht die Frage schon in deinem Thema, wird sie genau so übernommen, auch wenn sie mit „Sollen wir“ oder „Welches“ anfängt. Der Sprachchat bleibt jetzt hörbar, auch wenn unser Guthaben beim Stimmen-Anbieter aufgebraucht ist: Dann spricht wieder die Stimme des Sprachmodells. Vorher konnte das Gespräch in diesem Fall stumm bleiben. Im Chat rollt der Verlauf jetzt wieder von selbst mit, auch bei langen Gesprächen. Und Smart Mail fragt nicht mehr nach dem Namen unter der Mail, wenn er in deiner Marke schon hinterlegt ist. Sie nimmt den Absender, der auch im Postfach deiner Leser steht. Sagst du „bei uns im Büro“, nimmt Smart Mail dafür die Anschrift aus deiner Marke, statt nach der Adresse zu fragen. Steht dort keine Straße, fragt es wie bisher nach. Die Umfrage kann jetzt auch mehrere Antworten: Fragt sie nach Schichten, Themen oder Terminen, sind mehrere anklickbar, und in der Bearbeitungsleiste schaltest du das selbst um. Wer klickt, sieht alle Antworten als Kästchen und kann eine mit dem zweiten Klick wieder abwählen; in der Auswertung steht dann „Mehrfachauswahl“ dabei. Sagst du „vier Umfragepunkte zum Thema Hosting“, wird daraus EINE Umfrage mit vier Antworten zum Thema, nicht vier Umfragen mit „Bist du dabei?“. Und beim Plakat gehört das Ziehen wieder dem Foto: Du verschiebst den Ausschnitt, statt den ganzen Abschnitt zu bewegen, und die große Tageszahl lässt sich in der Leiste kleiner und wieder größer stellen. Zur Umfrage kommt die Erinnerung: In der Auswertung legst du mit einem Klick eine Liste der Empfänger an, die noch nicht geantwortet haben, und dazu einen leeren Entwurf. Es geht nichts von selbst raus, du schreibst und bestätigst wie immer selbst. Und die Antwortseite ist ehrlicher geworden: Ein Link ohne gültige Antwort zählt nicht mehr stillschweigend als Zusage, ein Neuladen zählt nicht doppelt, und im Fuß steht, dass der Absender die Antwort mit deinem Namen sieht. Antworten auf Umfragen werden wie Öffnungen und Klicks nach einem Jahr gelöscht. Und ein Linkprüfer stimmt bei Umfragen nicht mehr mit ab: Die Sicherheits-Scanner großer Firmen öffnen die Seite hinter einem Antwortlink wirklich, mit Skript und wie ein gewöhnlicher Browser. Wer binnen einer Minute zwei verschiedene Antworten derselben Frage anklickt, ohne sie auf der Seite zu wählen, hat die Mail nicht gelesen, sondern ihre Links abgearbeitet: Dann zählt nichts davon. Antwortlinks gelten jetzt 45 Tage statt einem halben Jahr, ein abgelaufener sagt das auch, statt stumm eine erfundene Frage zu zeigen. Auf der Antwortseite steht, in wessen Namen geantwortet wird, damit eine weitergeleitete Mail auffällt. Die Namensliste einer Umfrage kommt vom Server statt aus dem Browser, damit jeder Download eine Spur im Protokoll hinterlässt, und Antworten auf Umfragen stehen jetzt als Datenkategorie im AVV. Und Smart Mail fragt bei einer Umfrage jetzt das Richtige: Wer „eine Umfrage für einen Markennamen“ schreibt, hat die Frage längst gestellt, ihm fehlen die Namen. Statt „Was willst du deine Leser fragen?“ kommt daher „Welche Namen stehen zur Auswahl?“, und aus „Bergquell, Waldbrunn, Klarbach“ werden die drei Antwortknöpfe. Genauso bei Logo, Spruch, Entwurf, Titel, Farbe, Termin, Ort und Vorschlag. Die Namen bleiben dabei wörtlich stehen: Ein Markenname ist ein Name, keine Formulierung. bemailed steht ab jetzt auf Weiß. Die Startseite, das Portal und alle Seiten davor tragen denselben hellen Grund, dieselben Kanten und dieselben Rundungen. Knöpfe und Chips sind eckiger, Karten und Menüs haben ruhige Ecken, und das Feld, in das du dein Thema tippst, hebt sich jetzt mit einer weichen Kante ab statt mit einem Rahmen. Schalter und Fortschrittsbalken bleiben rund, weil sie rund gehören. Der Rostton bleibt die einzige Farbe, die etwas behauptet, und wirkt auf dem hellen Grund kräftiger. In deinen Mails bleibt alles beim warmen Papier: Dort ist es genau das, woran deine Leser eine Nachricht von dir zwischen hundert weißen Mails erkennen. Hat dein Telefon den Dunkelmodus an, ist bemailed jetzt auch dunkel, ohne dass du etwas einstellen musst; wer lieber selbst wählt, schaltet weiter um, und diese Wahl gilt dann. Die dunkle Ansicht ist dabei ruhiger geworden: schwarzer Grund, hellere Schrift, klarere Kanten. Und die Schrift der Überschriften ist neu. Sie heißt Erode und ist etwas kräftiger und enger als bisher, mit Strichen, denen man ansieht, dass sie jemand gezogen hat. Der Schriftzug bemailed bleibt unverändert. Der Dunkelmodus gilt jetzt auch für die Seiten davor: Preise, Produkt, Hilfe, Was zuletzt dazukam und die rechtlichen Seiten folgen deinem Telefon genauso wie das Portal. Vorher standen sie hell, während alles andere dunkel war. Auf der Hilfeseite war dabei ein Teil der Texte im Dunkeln kaum zu lesen; das ist behoben.
Unter dem Anmeldeformular steht jetzt ein kurzer Hinweis, dass der Versand über bemailed läuft und Öffnungen und Klicks gemessen werden, mit Link zur Datenschutzerklärung; du kannst in den Einstellungen deine eigene eintragen. Die Probe auf der Startseite liest einen Link im Thema jetzt selbst, statt nachzufragen, was auf der Seite steht, und sie schreibt in der Anrede, die auf der Website steht. Beim Ändern passt Smart Mail an beiden Orten auf, dass kein Bild und kein Button verlorengeht; klappt es nicht, bleibt der Entwurf stehen und der Chat sagt, was zu tun ist. Und wer im Chat sagt, dass die Mail keinen Button braucht, bekommt auch keinen. Nennst du einen Blogartikel, ein Video oder eine Seite, fragt Smart Mail zuerst nach dem Link und liest ihn, statt nach dem Thema zu fragen. Die auf der Markenseite gewählte Schrift steht jetzt in jedem neuen Entwurf. Und die Markenfarben: Hat deine Marke eine, trägt die Mail sie; hat sie keine, aber eine Website, holt bemailed die Farbe einmal von dort, jetzt auch aus ausgelagerten Stildateien, und trägt sie in dein Profil ein. Ohne beides ist die Vorgabe Ziegelrot, an beiden Orten gleich. Die Anmeldeseite spricht deine Leser durchgehend in der Anrede deiner Marke an, unter dem Button steht ein Absatz statt zwei. Jedes Konto hat 500 MB Speicher für Bilder, mehr als genug; ist er voll, sagt es die Mediathek. E-Mail-Adressen werden überall nach derselben Regel geprüft. Und wird ein Konto gelöscht, verschwindet auch seine Absender-Domain bei Amazon. Der Mailchimp-Import funktioniert jetzt: Wer sein Mailchimp-Konto verbindet, kann seine Listen mit einem Klick übernehmen. Websites aus einem Baukasten wie Wix, Squarespace oder Jimdo liefern der Probe jetzt Fotos, Logo und Farbe; findet sie Farbe oder Logo nicht, sagt sie es dir. Ein Termin vor Ort bekommt seinen Ort, aus dem Impressum der Website oder per Rückfrage. Die Probe fragt nach dem ersten Entwurf einmal, ob die Mail in dein Postfach soll; danach steht dafür ein Button am Blatt. Im Portal sagt Smart Mail unter dem ersten Entwurf, wenn deiner Marke noch Farbe oder Logo fehlt. Und das Logo steht nicht mehr doppelt über der Mail: Smart Mail weiß jetzt, dass es da ist, und setzt den Markennamen nicht noch einmal als Überschrift. Die Markenseite im Portal wählt das Logo nach denselben Regeln wie die Probe; vorher nahm sie jedes Bild mit „logo“ im Namen, auch fremde. Bei Wix-Seiten zählen nur die Farben aus der Palette der Seite, nicht die des Baukastens, und hochgeladene Schriften werden beim Namen erkannt statt als „unbekannt“ abgetan. Smart Mail schreibt jetzt mit den Angaben eurer Website: Namen, Auszeichnungen, Produkte und Anschrift stehen in der Mail, statt austauschbarer Sätze. Sie erfährt, was auf euren Fotos ist, und setzt das passende ein; ein Bild, das auf der Website nicht mehr erreichbar ist, kommt in keine Mail. Der Aufbau richtet sich nach der Art der Mail: Eine Einladung sieht anders aus als eine Mitteilung oder eine Produkt-News, und das verlässlich. Und im Chat der Probe ist ein Ja auf die Button-Frage jetzt ein Ja, ein getipptes Nein auf die Postfach-Frage ist ein Nein, und „ohne“ als Absender heißt ohne Namen. Neu im Design: Produkt-Karten (zwei nebeneinander, mit Preis von eurer Website) und ein Zickzack aus Bild und Text, beides vom Editor gewählt, wenn die Zutaten da sind. Alles bleibt bearbeitbar: Text in den Kacheln tippen, Bilder tauschen, Reihen ziehen, auch auf dem Handy, wo die Kacheln untereinander stehen. Und wer im Chat „zwei Kacheln nebeneinander“ sagt, bekommt sie. Logo-Grafiken einer Website zählen nicht mehr als Fotos, und der Fließtext kommt im Postfach in derselben Schrift an wie im Editor. Kurze Updates mit mehreren Themen bekommen jetzt nummerierte Themenblöcke, mit einer Zeile „In dieser Ausgabe“ darüber; die Nummer steht auch auf dem Handy auf Höhe der Überschrift. Die Nummern haben eine eigene Bearbeitungsleiste: Farbe wählen oder als Hexcode eintippen, für alle Nummern oder nur eine, oder die Nummern ganz weglassen. Kacheln ebenso: Fläche, Ecken, eine Kachel entfernen, und die verbleibende wird breit. Beide Leisten gibt es auch am Handy, unten als Blatt wie beim Button. Und der Gruß am Ende nennt den Absender beim Namen. Einladungen bekommen eine Termin-Kachel: großer Tag, Monat darunter, daneben Titel, Uhrzeit und Ort, nur wenn der Tag in deinem Auftrag steht, nie von der Website geraten. Klick auf die Kachel öffnet ihre Leiste: Datum und Uhrzeit wählen, Fläche und Zahlfarbe, alles auch am Handy. Nummern und Kacheln haben ebenfalls eigene Leisten. Smart Mail schreibt Termin und Anschrift nur noch einmal, nicht dreimal, baut keinen Abschnitt mehr aus Adresse und Absender und hält Storys und Einladungen kürzer. Die Schrift auf Buttons ist weiß, sobald die Fläche nicht wirklich hell ist. Und die Frage nach dem Button verspricht keinen Beitrag mehr, den es nicht gibt. Smart Mail wiederholt sich weniger: Die Anschrift steht einmal, Produkte stehen in ihren Karten und nicht noch einmal im Text, eine Liste am Ende, die nur zusammenfasst, gibt es nicht mehr, und niemand zitiert sich selbst. Öffnungszeiten stehen als Tabelle, Tag links, Zeit rechts. Der Gruß steht in zwei Zeilen, erst „Viele Grüße“, darunter der Name. Und der Button sagt, was der Klick tut, nicht, was man im Leben tun soll. Ein Logo von der Website landet nicht mehr als Foto in der Mail, auch wenn es beim Lesen der Seite durchgerutscht ist. Preise stehen in den Karten und nicht noch einmal im Text, eine große Null gibt es nicht mehr, und in Aufzählungen steht nach dem fetten Auftakt ein Doppelpunkt. Angebote, Produkt-News und Einladungen enden jetzt mit einer Abschluss-Kachel: eine getönte Fläche mit einem Satz und dem Button, im Editor wie jede Kachel bearbeitbar. Und auf der Markenseite nimmt das Feld für die Website wieder mehr als einen Buchstaben; die eingetragene Adresse lässt sich per Klick ändern. Die Markenseite ist neu gebaut: Oben zeigt sie, wie eure Mail aussieht, aus Logo, Farbe, Schrift und euren Antworten, und ändert sich mit jeder Wahl; mit „Probe an mich senden“ kommt genau diese Mail in dein Postfach. Unter jeder offenen Frage stehen drei oder vier Vorschläge zum Anklicken, nach dem Lesen der Website passend zu eurer Seite. Jede Änderung wird sofort gesichert, ohne Speichern-Knopf. „Wer unterschreibt?“ steht jetzt unter jedem Gruß, die Grußformel entfällt, und eine leere Markenseite zeigt nur noch das Adressfeld.
Die Probe auf der Startseite setzt das Logo deiner Website jetzt von selbst in die Mail. Vorher hat sie erst gefragt, ob es oben stehen soll. Und sie findet es deutlich öfter: Sie sieht jetzt auch dort nach, wo eine Website ihr Logo offiziell hinterlegt, sie nimmt das Symbol für den Startbildschirm, wenn es sonst nichts gibt, und sie lässt ein Logo zu, das bei einem Bilderdienst liegt statt auf der Website selbst. Fremde Logos bleiben draußen.
Änderungen, die du Smart Mail im Chat aufgibst, werden jetzt sofort gesichert. Bisher standen sie nur im offenen Fenster: Wer den Text kürzen ließ, ein Bild ergänzen ließ oder die Anrede änderte, sah das Ergebnis zwar, verlor es aber beim Weiterklicken zum Versand. Dort wurde wieder die Fassung von vor dem Chat geladen. Klappt das Sichern einmal nicht, sagt Smart Mail es dir, statt zu schweigen. Über das Plus im Eingabefeld lassen sich jetzt auch PDF- und Word-Dateien auswählen. Bisher gingen dort nur Bilder, und Dokumente musste man ins Fenster ziehen. Und wenn du dazuschreibst, dass ein Text eins zu eins übernommen werden soll, dann setzt Smart Mail ihn, statt ihn neu zu schreiben: Der Wortlaut bleibt, sie kümmert sich nur um Überschriften, Absätze und Aufzählungen. Das gilt für eingefügten Text ebenso wie für ein hochgeladenes PDF. Dabei bleibt jetzt wirklich jedes Wort stehen: Smart Mail schreibt den Text in diesem Fall gar nicht mehr, sie setzt ihn nur noch. Sie erkennt den Wunsch an Wendungen wie „eins zu eins“, „1:1“, „wörtlich“, „unverändert“, „bitte nicht umschreiben“ oder „kopiere den Text“. Das gilt auch, wenn du den Text einfach ins Eingabefeld einfügst, etwa aus einem PDF herauskopiert. Ein kurzer Themensatz bleibt davon unberührt: Daraus schreibt Smart Mail wie bisher einen richtigen Newsletter. Erkannt werden jetzt auch die Formulierungen, die man im Alltag eher benutzt: „Übernimm den Text genau so“, „es soll nichts verändert werden“, „genauso wie in der Vorlage“ oder „bitte nichts verändern“. Und wenn du Text direkt ins Blatt einfügst, etwa aus Word oder einem PDF, übernimmt bemailed jetzt die Gliederung statt der fremden Gestaltung: Überschriften bleiben Überschriften, Fettes bleibt fett, Listen bleiben Listen. Schriftarten, Farben und Seitenbreiten aus dem Dokument bleiben draußen. Vorher konnte der eingefügte Text dadurch über den Rand hinauslaufen und war am linken Rand abgeschnitten. Und in der Auswertung siehst du jetzt, wen eine Mail nicht erreicht hat: wie viele nicht rausgingen, wie viele zurückkamen, was der Versanddienst gemeldet hat und ein Knopf, um es bei den nicht Rausgegangenen noch einmal zu versuchen. Der Import sagt dir außerdem, welche Zeilen er nicht annehmen konnte und ob deine Datei unlesbare Zeichen enthält. Das Mail-Programm deiner Leser wird bei neuen Marken jetzt gleich mitgemessen; wo die Messung aus ist, steht das auch so da, statt alles als „Anderes“ zu zählen. Neu ist außerdem die Liste „Wer hat gelesen“: Du siehst dort zu jedem Empfänger, ob die Mail ankam, ob sie geöffnet und geklickt wurde, wann zuletzt und, falls es nicht geklappt hat, woran es lag. Mit Filtern für Geöffnet, Geklickt, Nicht geöffnet, Nicht angekommen und Abgemeldet. Bisher gab es an dieser Stelle nur Summen. Die Liste ist zugeklappt und geht auf Klick auf, damit die Auswertung uebersichtlich bleibt. Beim Import gehen außerdem keine Umlaute mehr verloren: Eine Datei, die Excel als CSV gespeichert hat, wird jetzt richtig gelesen. Vorher konnte aus „Götz“ „G?tz“ werden, und der Name stand dann so in der Anrede. Und bevor du auf Importieren drückst, steht jetzt da, wen die Liste nicht mitnimmt: wie viele Zeilen übersprungen werden, warum, und ein Beispiel dazu. Der Knopf sagt es ebenfalls, etwa „211 übernehmen, 2 überspringen“. So fällt vor dem Versand auf, wenn jemand fehlt, und nicht erst danach.
Smart Mail fragt jetzt in einer sinnvolleren Reihenfolge: Bei einem Termin kommt zuerst der Tag, dann die Uhrzeit, dann der Ort. Eine Uhrzeit ohne Datum nützt niemandem. Und die Frage, an wen der Newsletter geht, kommt erst zum Schluss, wenn das Thema steht. Vorher stand sie mitten im Gespräch. Und die Frage nach dem Button nennt jetzt das Ziel: Bei einem Tag der offenen Tür fragt Smart Mail nach einem Button zur Anmeldung, bei einer Preisänderung nach einem zur Preisliste. Gefragt wird weiterhin immer, denn ein Button ist oft der Grund, warum jemand nach einer Mail wirklich etwas tut. Die Reihenfolge deiner Listen auf der Anmeldeseite bestimmst jetzt du: Zieh sie mit der Maus oder dem Finger dorthin, wo sie stehen sollen, oder verschieb sie mit den Pfeiltasten. Vorher sortierte die Seite nach dem Tag, an dem eine Liste angelegt wurde, und dein wichtigster Verteiler stand womöglich ganz unten. Und wer sich beim Anmelden in der Adresse vertippt, liest wieder, woran es liegt. Vorher blieb der Knopf gesperrt und sagte nicht, warum. Die Reihenfolge der Listen lässt sich jetzt auch mit zwei Pfeilen an jeder Karte verschieben, für alle, denen Ziehen nicht liegt. Und wer zieht, sieht schon vor dem Loslassen, wo die Karte landet: Sie hängt am Finger, an ihrer Stelle steht ihr Umriss, und die übrigen Karten rücken bereits zur Seite. Außerdem lassen sich mehrere Knöpfe am Telefon zuverlässiger treffen, darunter das Mikrofon im Editor und die Tarif-Knöpfe auf der Preisseite. Sie sehen aus wie vorher; nur die empfindliche Fläche reicht etwas über den sichtbaren Rand hinaus. Smart Mail geht jetzt wärmer auf dein Thema ein: Erst kommt eine kurze Reaktion darauf, dann die nächste Frage, statt die Sache nur abzuhaken. Überschriften mit farbigem Hintergrund bleiben auch dann sichtbar, wenn deine Markenfarbe Weiß ist. Vorher verschwand der Hintergrund und die Überschrift sah verrutscht aus. Und auf der Seite, auf der du den Anmelde-Code einträgst, schlägt der Browser keine E-Mail-Adressen mehr von selbst vor. Listen lassen sich jetzt direkt über ihr Menü löschen; der Knopf dafür lag vorher im Umbenennen-Fenster und war kaum zu finden. Bei der Hauptanmeldeseite steht der Punkt grau da und sagt, dass sie bleiben muss, statt einfach zu fehlen. Und in der Empfängerliste sitzen die Knöpfe am Telefon wieder im Rand, statt darüber hinauszuragen. Für Vereine gibt es außerdem wieder eine eigene Seite. Sie zeigt, wie ihr eure Mitglieder mit einem Newsletter erreicht, auch die, die nicht in der WhatsApp-Gruppe sind. Neben der Seite für Vereine gibt es jetzt eine für Selbstständige, mit Preisen, Datenschutz und Antworten auf die häufigsten Fragen. Smart Mail hat jetzt eine eigene Seite. Dort steht, was beim Schreiben passiert, was dabei geprüft wird und was mit deinen Texten geschieht. Auf der Preisseite lassen sich die Tarif-Knöpfe am Telefon zuverlässiger treffen, und der Hinweis zu Mehrwertsteuer und Kündigungsfrist ist etwas größer, weil ihn jeder vor einer Entscheidung liest. In der Empfängerliste steht der Knopf zum Importieren jetzt fest am rechten Rand, statt neben dem Listennamen zu hängen, und zwischen Suchzeile und erstem Eintrag ist Luft. Und wo das Portal Empfänger zählt, steht jetzt „Person“ statt „Mensch“. Die Seiten für Vereine, Selbstständige und Smart Mail lesen sich leichter: Der Fließtext ist größer, die Überschriften sind kürzer und alle Schriftgrößen folgen demselben Maß. Zu jeder Anmeldeseite gibt es jetzt einen QR-Code: im Menü unter „QR-Code“, mit Vorschau und zum Laden als PNG oder SVG. Du kannst außerdem wählen, wie groß dein Logo auf der Anmeldeseite erscheint, in drei Stufen. Und der Knopf für die Vorschau der Anmeldeseite ist wieder da. Wer eine Anmeldeseite löscht, wird jetzt auch daran erinnert, dass ein bereits gedruckter QR-Code danach ins Leere führt. Die Fußzeile ist nach Fragen sortiert: Was das Produkt kann, für wen es gedacht ist und wer weiterhilft. Smart Mail steht dort neu mit drin; die Seite war vorher nur über einen kleinen Link auf zwei anderen Seiten zu finden. Und das Menü am Telefon zeigt dieselben Punkte wie die Zeile oben am Rechner, statt einer zweiten längeren Liste. Der Hinweis am Ende deiner Mails im Free- und Basic-Tarif ist jetzt ein kleines Abzeichen statt zweier Textzeilen. Es sieht in jedem Postfach gleich aus, auch im Dunkelmodus. Und auf der Seite, auf der du den Anmelde-Code einträgst, legt der Browser seine gespeicherten E-Mail-Adressen nicht mehr von selbst darüber. Das Feld wartet, bis du es antippst. Die Seiten für Vereine, Selbstständige und zu Smart Mail nutzen jetzt die Breite deines Bildschirms: größere Karten mit mehr Luft, weichere Ecken, und der erste Absatz steht in der Serife. Auch die Preisseite und die Seite zum Produkt nutzen jetzt die Breite deines Bildschirms, mit denselben Karten und derselben Luft wie die Seiten für Vereine und Selbstständige.
Der Redaktionsplan beginnt jetzt mit der laufenden Woche und zeigt fünf Wochen nach vorne. Vorher stand am Monatsende fast nur Vergangenes da. Das Kommende war abgeschnitten. Die Pfeile springen entsprechend um fünf Wochen. Der Knopf Heute bringt dich zurück an den Anfang. Smart Mail antwortet beim Tippen jetzt genauso wie im Sprachgespräch. Sie bestätigt beim Namen, worum es gerade ging, stellt eine Frage und wartet die Antwort ab, statt mehrere auf einmal zu stellen. Und Buttons lassen sich am Telefon zuverlässiger treffen: Ihre empfindliche Fläche reicht jetzt etwas über den sichtbaren Rand hinaus, ohne dass sie größer aussehen. Und Smart Mail stellt sich nur noch beim ersten Mal vor. Wer wiederkommt, wird begrüßt wie jemand, den man kennt. Im Portal entscheidet das dein Konto: Wer schon einen Newsletter gebaut hat, wird nicht noch einmal kennengelernt, auch nicht auf einem neuen Gerät. Und der Chat merkt sich das Gespräch: Smart Mail geht auf das ein, was du gerade gesagt hast, statt zweimal dasselbe zu bestätigen. Während sie nachdenkt, stehen nur noch drei Punkte da statt einer Erklärung, was sie gerade tut. Fällt im Sprachgespräch die Stimme aus, steht jetzt dabei, woran es liegt, statt nur dass es so ist. Und wenn du einen fremden Link mitgibst, fragt Smart Mail einmal nach, aus wessen Sicht geschrieben werden soll. Sonst könnte aus einem fremden Artikel versehentlich „unser Angebot“ werden. Das gilt jetzt auch im Portal: Ein Hallo wird dort als Gruß verstanden und nicht mehr als Auftrag für einen Newsletter. An wen die Mail gehen soll, wird erst gefragt, wenn wirklich ein Thema dasteht. Und im Chat landen keine technischen Bruchstücke mehr: Wenn Smart Mail aus der Form gerät, wird abgeschnitten, statt es dir hinzulegen. Deine Anmeldeseite schlägt dir jetzt Überschriften vor, die zu euch passen.
Wer angemeldet ist, landet über bemailed.de jetzt direkt in seinem Portal, ohne Umweg über die Startseite. Und Smart Mail findet Bilder jetzt auch auf Seiten, die keins direkt einbinden, etwa Blogbeiträge mit einem Vorschaubild. Findet sie wirklich keins, sagt sie es und zeigt dir, wie du selbst eines hochlädst, statt den Entwurf still ohne Bild zu lassen. Wessen Anmeldung abgelaufen ist, landet dabei weiterhin auf der Startseite und kann sie wie bisher ausprobieren. Und nach dem Abmelden landest du direkt auf der Startseite statt auf einem Anmeldeformular. Die Bestätigung dazu trägt jetzt die Schrift und die Farben von bemailed. Die Anmeldeseite spricht einfacher, und deine Änderungen speichern sich von selbst.
Anmeldeseiten sind jetzt ein eigener Bereich unter deinen Listen. Du kannst mehrere anlegen, nebeneinander ausprobieren und wieder löschen. Jede Seite hat ihren eigenen Link und bietet an, was du ihr sagst: Bestimmte Listen oder alle Empfänger. Gestaltet wird jede Seite mit demselben Assistenten wie bisher, und wer nichts einstellt, bekommt automatisch das Aussehen seiner Marke. Eine Seite gibt es immer: Eure Hauptseite unter der gewohnten Adresse. Sie lässt sich nicht löschen, damit sich dort jederzeit jemand eintragen kann. Links, die du früher für einzelne Listen verteilt hast, funktionieren weiter. Wer sich abmelden will, kann jetzt auch nur einzelne Listen verlassen und bleibt dann Empfänger für alles, was an alle geht. Dazu viele Handgriffe: Eine Seite lässt sich umbenennen, zwei Seiten können nicht gleich heißen, die Lösch-Frage sagt vorher, was der Schritt bedeutet, und die Knöpfe an den Seiten sind am Telefon leichter zu treffen. Außerdem: Wer auf der Preisseite Basic oder Pro wählt, kommt jetzt wirklich dort an. Die Anmeldung merkt sich den gewählten Tarif und führt im Portal direkt zur Buchung. Und bemailed ist leichter zu bedienen: Die Tastatur-Bedienung zeigt jetzt überall einen sichtbaren Rahmen, Formularfelder sind für Vorleseprogramme beschriftet und Fehlermeldungen werden angesagt. Und die Abschluss-Kachel der Preisseite sitzt am Telefon wieder richtig: So breit wie die Fragen darüber, mit derselben Rundung und mit Luft im Innern statt unter dem Knopf. Beim Öffnen und Klicken speichert bemailed ab jetzt noch weniger über deine Leser: Die verschlüsselte Angabe zu ihrer Herkunft fällt ersatzlos weg. An deinen Zahlen ändert das nichts, sie kamen ohne diesen Wert aus. Wer öffnet, wann, wie oft und aus welchem Land, steht dir unverändert zur Verfügung. Nach der Tarifbuchung begrüßt dich jetzt eine aufgeräumte Seite im bemailed-Design mit den nächsten Schritten, und die Bestellbestätigung führt dich mit einem Klick ins Konto. Die Anmeldeseiten im Portal sind aufgeräumt: Jede Karte zeigt ihren Link jetzt vollständig, mit dem Satz, wozu er da ist, und einem Kopierknopf direkt daran; neue Seiten legst du über eine eigene Karte im Raster an. Das Einrichten einer Anmeldeseite ist aufgeräumt: Alles steht in einer Spalte untereinander, ohne Zwischenschritte, und ein Knopf zeigt dir jederzeit die Vorschau. Sie ist die echte Seite, keine Nachbildung, und sie zeigt auch, was du gerade erst getippt und noch nicht gespeichert hast. Umschalten kannst du zwischen dem Formular und dem, was deine Leser nach dem Absenden lesen. Am Telefon geht das genauso mit wenigen Klicks. Und das Einrichten ist noch einfacher geworden: Du stellst nur noch ein, welche Listen zur Auswahl stehen und was auf der Seite steht. Farbe, Logo und Schrift kommen automatisch aus deiner Marke, ohne dass du sie ein zweites Mal einstellen musst. Was du frueher eingestellt hattest, bleibt dabei erhalten. Neu ist auch: Die Abmeldeseite und die Bestaetigungsseite nach dem Klick in der Mail tragen jetzt ebenfalls deine Farben und dein Logo. Damit sehen deine Leser auf allen Seiten dich und nicht uns.
Wer seine Domain bei netcup hat, bekommt beim Einrichten des Absenders jetzt die passende Anleitung: Den Weg bis zu den DNS-Einträgen, ein Bild der Eingabemaske mit netcups eigenen Feldnamen und die drei Namen genau so gekürzt, wie netcup sie haben will. Vorher stand dort der vollständige Name. Netcup hängt die Domain aber selbst an. Damit landete der Eintrag doppelt in der Zone. Die Bestätigung kam dann nie. Beim Einrichten siehst du jetzt außerdem für jede der drei Zeilen einzeln, ob sie schon steht. Vorher stand dreimal „fehlt noch", solange auch nur eine fehlte. Über jedem Wert steht jetzt, wie das Feld bei deinem Anbieter heißt, damit klar ist, dass drei Einträge mit je zwei Feldern dastehen. Am Telefon ist die Liste wieder lesbar: Der Wert stand dort in einer Spalte von 70 Pixeln. Die Erinnerung an fehlende DNS-Einträge nennt jetzt nur noch, wie viele fehlen: Die Werte selbst stehen im Portal, mit Kopierknopf und Anleitung. Der Knopf darin führt in das Portal, in dem du wirklich bist. Und wenn deine Domain fertig ist, bekommst du die Bestätigung auch dann, wenn du nicht selbst auf Prüfen drückst. Du kannst eine Liste jetzt einmal fragen, ob jeder darin wirklich Post von dir möchte. Die Mail siehst du vorher, den Versand bestätigst du selbst. Wer zustimmt, hinterlässt dabei einen Nachweis mit Zeitpunkt, so wie bei einer frischen Anmeldung. Danach steht bei der Liste, wer zugestimmt hat, wer sich abgemeldet hat und wer nicht geantwortet hat. Wer sich abmeldet, bleibt abgemeldet. Alles, was zu einer Liste gehört, findest du ab jetzt an einer Stelle: unter Optionen. In der Nachfrage steht unter dem Knopf auch ein Nein: Wer keine Post mehr möchte, kann das mit einem Klick sagen, statt einfach nicht zu antworten. Damit siehst du hinterher den Unterschied zwischen Widerspruch und Schweigen. Die Seite, auf der deine Leute bestätigen, trägt jetzt dieselben Schriften und Farben wie das Portal. Du kannst dieselbe Liste auch mehrfach fragen: Statt einer Sperre steht im Fenster nur noch der Hinweis, wann du zuletzt gefragt hast. Eure Anmeldeseite fragt jetzt, welche Listen jemand bekommen möchte, und jede Liste hat ihren eigenen Link.
Der Redaktionsplan ist am Telefon neu. Der Monat hört nicht mehr am Monatsende auf: Du scrollst einfach weiter und bist im nächsten Monat, die Zeilen sind höher, und die Wochentage bleiben oben stehen. Woche und Tag sind jetzt ein Bildschirm: oben die sieben Tage zum Antippen, darunter der gewählte Tag über die volle Breite mit seiner Stundenachse. Vorher waren von sieben Spalten nur vier zu sehen, der Rest lag hinter dem rechten Rand. Ein Newsletter im Stundengitter wird nicht mehr unten abgeschnitten, der Blick springt auf die erste Sendung des Tages statt auf irgendeine der Woche, und an einem leeren Tag fängt er morgens an statt abends. Dazu: In den Einstellungen stehen die Werte vollständig da, der Menüknopf sieht aus wie auf den übrigen Seiten, und die Zahlen der Nachbarmonate sind wieder gut lesbar. Der Einstieg ins Portal ist jetzt derselbe wie „Neuer Newsletter": ein Feld, eine Frage, dein Name. Vorher standen dort zwei verschiedene Oberflächen. Und der Hinweis, dass Smart Mail eine KI ist, erscheint erst, wenn ein Entwurf entsteht, statt schon auf dem leeren Blatt. Auf dem Telefon ist die Anmeldeseite besser zu bedienen: Der Schriftzug oben führt wieder auf die Startseite. Die Links zu Nutzungsbedingungen und Datenschutz lassen sich jetzt mit dem Daumen treffen. Und der dunkle Streifen am linken Rand des Portals ist weg. Auch die kleineren Links auf der Anmeldeseite lassen sich am Telefon treffen. Im Menü am Telefon ist wieder der Bereich hervorgehoben, in dem du gerade bist. Abmelden geht jetzt direkt im Portal: Am Rechner über den Kreis mit deinen Initialen, am Telefon über das Zeichen neben deinem Namen im Menü. Und in der Mail mit dem Bestätigungs-Code steht der Hinweis nur noch einmal.
Das Portal hat am Telefon jetzt ein Menü: ein Griff oben links statt acht Symbole ohne Beschriftung in einer Leiste am unteren Rand. Jeder Punkt trägt ein Wort, der Inhalt bekommt den ganzen Bildschirm, und die helle oder dunkle Ansicht lässt sich dort ebenfalls umschalten – mit derselben Wahl wie am Rechner. Dazu: Der Menü-Knopf liegt beim Scrollen nicht mehr auf der Überschrift, sondern der Text läuft unter einem ruhigen Schleier hindurch. In den Einstellungen stehen die Werte vollständig da, statt am rechten Rand abgeschnitten zu werden, und längere Titel wie „Auftragsverarbeitung“ sind wieder ganz zu lesen. Der Redaktionsplan zeigt den Monat so, wie du ihn vom Kalender deines Telefons kennst: ohne Gitter, mit großen Zahlen und einem Feld je Newsletter, in dem Titel und Uhrzeit lesbar stehen. Und die dunkle Ansicht gilt jetzt wirklich für die ganze Seite, nicht nur für den oberen Rand.
Am Telefon genügt jetzt ein Tippen, um ein Bild zu bearbeiten, und die Bearbeitungsleisten lassen sich nach unten wegziehen, genau wie die Anmelde-Fenster. Beim Antippen eines Bildes geht außerdem keine Tastatur mehr auf, und der Auswahlrahmen bleibt am Bild, statt zu verrutschen.
Bilder, die Smart Mail von deiner Website übernimmt, liegen jetzt in deiner eigenen Mediathek statt beim fremden Server. Damit lassen sie sich zuschneiden, sie verschwinden nicht mehr aus einer längst versendeten Mail, wenn die Quelle aufgeräumt wird, und dein Leser gibt beim Öffnen nichts mehr an Dritte weiter. Beim ersten Entwurf war das schon so; beim Ändern und in der Probe bisher nicht.
Die Leiste am Bild ist neu. Anordnung und Ecken tragen jetzt Wörter statt Symbole, und das Wort sagt, wie das Bild gerade steht: Steht es mittig, heißt der Knopf „Mittig“. Am Telefon gibt es diese Leiste zum ersten Mal überhaupt, als Blatt am unteren Rand mit großen Feldern, und das Bild rückt beim Antippen so weit nach oben, dass du siehst, was du änderst. „Hochladen“ fragt jetzt, ob du ein Bild aus deiner Mediathek nimmst oder ein neues hochlädst. „Links“ und „Rechts“ machen das Bild nicht mehr heimlich kleiner, sie richten es nur noch aus. Rahmen und Ziehpunkte erscheinen schon, wenn du mit der Maus über ein Bild fährst, statt erst nach einem Klick, und du kannst sofort ziehen. Das Fenster der Mediathek hat wieder einen Hintergrund und sieht aus wie der Rest des Editors. Wer dort ein Bild aussucht, kann keines mehr aus Versehen löschen; aufgeräumt wird unter Einstellungen und Bilder. Und einen Link am Bild tippst du jetzt in ein Feld in der Leiste statt in ein Fenster des Browsers.
Im Redaktionsplan lassen sich die Vorschläge von Smart Mail jetzt auch in die Wochen- und Tagesansicht ziehen, und zwar auf eine bestimmte Uhrzeit. Bisher landeten sie dort oben im Ganztags-Band statt auf der Stunde, auf der man losgelassen hat. Auch geplante Themen lassen sich jetzt auf eine Uhrzeit ziehen und stehen dann dort im Stundengitter, statt oben im Ganztags-Band; wer sie zurück nach oben zieht, macht sie wieder ganztägig. Die Vorschlag-Kacheln im Stundengitter sind größer und damit lesbar. Außerdem sehen die Buttons im Fenster am Ende der Sprachprobe wieder aus wie alle anderen. Die Leiste zum Bearbeiten eines Buttons ist neu: drei Zeilen statt fünf, ein großes Feld für die Beschriftung, und man sieht jetzt auf einen Blick, welche Farbe, Größe und Ausrichtung eingestellt sind. Am Telefon kommt sie von unten herein, mit Flächen, die man mit dem Finger trifft. Im Sprachchat antwortet Smart Mail schneller und fängt an zu sprechen, sobald der erste Satz steht. Sie unterbricht sich nicht mehr selbst, stellt immer nur eine Frage und wartet auf die Antwort, und nach dem fertigen Entwurf schaltet sich das Gespräch wieder ab. Wer danach noch etwas ändern möchte, spricht über den vorhandenen Entwurf statt von vorn anzufangen. In der Mail selbst: Die Anrede richtet sich jetzt nach deiner Website, und wenn dort nicht klar wird, ob du duzt oder siezt, fragt Smart Mail einmal nach. Graue Schrift auf weißem Grund wird abgedunkelt, bis man sie lesen kann, ein Button behält deine Markenfarbe, und wer eine Adresse nennt, bekommt den passenden Button automatisch dazu.
Smart Mail hört besser zu, weiß mehr und schreibt genauer. Im Gespräch: Wer „Hallo“ schreibt, bekommt eine Begrüßung statt sofort einer Frage. Fragen zu bemailed werden jetzt beantwortet statt an die Website verwiesen: Was ein Tarif kostet, wo die Server stehen und was zum Datenschutz gilt, liest Smart Mail bei Bedarf selbst nach. Und sie sagt die Wahrheit über den Editor, statt sie sich auszudenken. Beim Lesen deiner Seite: Smart Mail findet den Preis der Sache selbst statt des Preises pro Liter, lässt Artikelnummern weg und übernimmt keine fremden Produkte mehr aus der Liste am Seitenende. Damit geht der Text wirklich auf das ein, was auf deiner Seite steht. Im Entwurf: Kein Abschnitt mehr, der nur wiederholt, was oben schon steht, und kein PS ohne Inhalt. Die Anrede bleibt in der ganzen Mail dieselbe, auch wenn auf deiner Website nicht erkennbar ist, ob du duzt oder siezt. Größe und Gewicht der Schrift richten sich nach deiner Website, statt in jeder Mail gleich zu sein. Und wenn du willst, steht dein Logo oben in der Mail. Bilder: Eine Mail kann jetzt bis zu drei Bilder tragen, wenn deine Seite genug hergibt. Welches Bild drin steht, bestimmst du über das Plus im Eingabefeld: Ein hochgeladenes Foto hat immer Vorrang. Aussehen: Zwei neue Anfänge und zwei neue Bausteine sorgen dafür, dass zwei Mails zu zwei Anlässen nicht mehr gleich aussehen. Sprachchat: Er fragt jetzt dasselbe wie der Chat, nach Knopf, Logo und Absender. Damit sieht eine gesprochene Mail genauso aus wie eine getippte. Und der Sprachchat bekommt eine neue Stimme, die natürlicher klingt. Bilder: Wer einen Link zu einer Produktseite gibt, bekommt jetzt immer mindestens ein Foto des Produkts in die Mail. Sprache: Was der Editor bisher „Knopf“ nannte, heißt überall Button, damit Smart Mail und die Oberfläche dasselbe Wort benutzen.
Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist überarbeitet: Sie beschreibt jetzt bemailed statt eines fremden Produkts, benennt die Bereiche, die noch nicht barrierefrei sind, und ist über die Rechtsübersicht in der Fußzeile erreichbar.
Wenn die Probe für heute ausgelastet ist, fragt sie jetzt, ob du weiterschreiben möchtest, statt nur zu sagen, dass Schluss ist.
Neue Startseite: Du schreibst einen Satz, bemailed macht den Newsletter daraus. Smart Mail schlägt den Versandzeitpunkt jetzt nach den Klicks deiner Leser vor. Dazu ein Hilfecenter mit Suche, das genau sagt, was im Konto passiert, und wer ein Passwort hat, kommt damit direkt rein. Was zuletzt dazukam findest du ab jetzt unter bemailed.de/updates. Auf der Infoseite stehen jetzt Antworten auf die häufigsten Fragen: was bemailed macht, was es kostet und wo deine Empfänger-Daten liegen.
Anmelden und Kostenlos starten öffnen wieder je ein eigenes Fenster, jedes mit seinen eigenen Worten. Am Telefon lässt sich das Fenster überall anfassen und nach unten wegziehen, und die Tastatur springt nicht mehr von selbst auf.
Bei der Anmeldung kommst du jetzt zurück, wenn du dich bei deiner Adresse vertippt hast, und Fehlermeldungen stehen dort, wo du gerade geklickt hast. Zum Schluss der Einrichtung kannst du uns kurz sagen, wie groß deine Liste ist und woher du bemailed kennst. Alles freiwillig und überspringbar. Im Editor lässt sich ein Logo jetzt wirklich mittig, links oder rechts stellen. Vorher blieb es am linken Rand stehen, egal welchen Knopf man gedrückt hat. Am Telefon bleibt nach dem Schließen der Seitenleiste kein grauer Streifen mehr am oberen und unteren Bildschirmrand stehen. Im Editor kannst du jetzt die Hintergrundfarbe der Mail im Chat verlangen, ein Logo gleichmäßig größer ziehen, und ein Klick in einen Abschnitt genügt, damit Größe, Auszeichnung und Ausrichtung für den ganzen Abschnitt gelten. Jedes Element zeigt beim Darüberfahren, dass du es nach oben oder unten ziehen kannst. Nennst du eine Adresse und sagst gleich dazu, was passieren soll, wird die Seite trotzdem gelesen. Du kannst dein Konto jetzt auch dann selbst löschen, wenn du dich mit einem Code aus der Mail anmeldest und gar kein Passwort hast. Fordere dafür im Portal unter Konto und Daten einen Bestätigungs-Code an deine Adresse an. Die Seite über bemailed sagt jetzt deutlicher, warum es bemailed gibt, und was du bekommst: kostenlos anfangen, ohne Bindung, aus Deutschland. Aufgeräumte Wege: Die Fußzeile hat statt drei nur noch zwei Spalten, im Menü oben steht Info, und der Hinweis auf den kostenlosen Tarif steht am Ende der Preisseite jetzt in einer eigenen Kachel. Im Menü oben stehen jetzt Preise und Über uns, und das Zeichen links führt zurück zum Ausprobieren. In der Datenschutzerklärung heißt die Demo jetzt überall Demo. Die Seite über bemailed ist verständlicher geschrieben, und die Abschnitte blenden sich beim Scrollen ruhig ein. Am Telefon öffnet die Seitenleiste jetzt über das gewohnte Menü-Symbol mit den drei Linien, und ihre Punkte stehen in einer klareren Reihenfolge. Das Hilfe-Center beantwortet jetzt zuerst die Fragen, die beim Ausprobieren aufkommen: was du ohne Konto verschicken darfst, wie oft, und was mit deinem Entwurf passiert. Die Vorschau-Fenster in der Seitenleiste sind größer. Das Hilfe-Center ist deutlich ausführlicher: vier erste Schritte in der Reihenfolge, die am wenigsten Wartezeit kostet, vier Stellen, an denen es erfahrungsgemäß klemmt, und 14 häufige Fragen zum Aufklappen. Das Hilfe-Center steht im neuen Design: die ersten vier Schritte, neun häufige Fragen zum Aufklappen und ein direkter Draht zu uns. In der Seitenleiste ist mehr Luft zwischen den Einträgen. Die Seitenleiste zum Ausprobieren ist aufgeräumt: weniger Zeilen, klarere Abstände und Symbole, die sauber untereinander stehen. Am Telefon findest du unten jetzt einen Knopf für einen neuen Newsletter und daneben die Einstellungen. Die Seite über bemailed ist neu: Sie sagt in drei Schritten, wie ein Newsletter entsteht, und wofür wir stehen, von der Entwicklung in Oberursel bis zu den Servern in Frankfurt. Das Hilfe-Center findest du jetzt auch in der Fußzeile und im Menü am Telefon.
Die Anmeldeseite steht im neuen Design, mit warmem Grund und der Schrift der Marke. Und beim Schreiben am Telefon liegt nichts mehr übereinander: Die Vorschläge und der Hinweis zur KI stehen zusammen unten am Eingabefeld und wandern beim Hochscrollen mit dem Text aus dem Bild. Impressum, Datenschutz, Nutzungsbedingungen, AVV, Widerruf und Cookie-Einstellungen stehen im neuen Design: größere Titel, ruhigere Spalte, und die Aufzählungen haben ihre Punkte zurück – die fehlten, wodurch Listen wie lose Absätze aussahen. Beim Schreiben steht der Hinweis zur KI jetzt unter den Vorschlägen statt darüber, und das Fenster zum Anmelden lässt die Seite dahinter wieder erkennen. Anmeldung und Funktionen stehen jetzt auf demselben warmen Papier wie der Rest von bemailed und tragen dieselbe Akzentfarbe. Die kleinen grauen Texte sind dabei dunkler und damit besser lesbar geworden. Ein Foto, das du hochlädst, landet jetzt auch wirklich in deinem Newsletter. Beim Zuschneiden kannst du das Originalformat behalten. Preise und Funktionen stehen im neuen Design. Und im Editor lässt sich jetzt auch eine Trennlinie löschen: Ein Klick darauf blendet eine kleine Leiste ein.
Das Zeichen von bemailed sitzt jetzt überall richtig: Es wird nicht mehr abgeschnitten und läuft nicht mehr in den Text daneben. Die Rechtsseiten tragen dieselben Farben wie das Portal. In den Einstellungen steht kein alter Produktname mehr. Alle Mails von bemailed sehen jetzt aus wie das Portal: heller Grund, ruhige Schrift, ein Knopf. Das gilt von der Anmeldung ueber die Bestellbestätigung bis zur Kündigung. bemailed trägt sein neues Zeichen: im Browser-Tab, auf dem Startbildschirm und im Fuß jeder Mail von uns. Beim Schreiben verschwindet der Hinweis zur KI, sobald du nach oben scrollst. Beim Schreiben steht der Hinweis zur KI jetzt direkt über dem Eingabefeld. Der Chat ist aufgeräumt: Der Hinweis zur KI steht jetzt über dem Eingabefeld, statt darunter zu hängen. Am Telefon geht „Weiter zum Versand“ über die ganze Breite, und der Knopf trägt einen Pfeil. Ein hochgeladenes Bild steht sofort in der Mediathek, statt auf den Upload zu warten. Und das Menü für die Bild-Ecken hat wieder eine eigene Fläche, es war durchsichtig. Im Editor kannst du jetzt von überall auf der Seite scrollen, egal wo der Zeiger gerade steht. Und das Feld für die Probemail nutzt am Rechner die volle Breite. Die Anmeldung ist kürzer geworden: Adresse eintragen, den Code aus der Mail bestätigen, Namen angeben, fertig. Alles Weitere richtest du in Ruhe im Portal ein, wenn du schon drin bist.
In der kostenlosen Probe unter bemailed.de/demo steht das Eingabefeld wieder in der Mitte der Seite, statt nach unten zu rutschen. Smart Mail ändert deinen Entwurf jetzt, statt ihn neu zu schreiben: „Mach es kürzer“ kürzt genau das und lässt alles andere stehen, auch deine eigenen Änderungen am Blatt. Und du kannst zurück: Sag „nimm das wieder zurück“, dann steht die vorige Fassung wieder da. Gezielt geht es auch: „Der Betreff war vorher besser“ holt nur den Betreff. Beides funktioniert getippt wie gesprochen.
Ein Wort reicht jetzt als Thema: Wer nur „KI“ oder „PR“ eintippt, kommt weiter, statt vor einem gesperrten Knopf zu stehen. Und Smart Mail fragt in ordentlichem Deutsch nach, was du geändert haben willst. Enter macht im Editor jetzt eine neue Zeile statt eines neuen Textbausteins. Am Telefon sitzt jetzt alles im Bild: Vorschläge, Eingabefeld und Textwerkzeuge. Auch die Seitenfarbe läuft bis zum unteren Rand durch. Die Rechtstexte heißen jetzt einheitlich Nutzungsbedingungen und öffnen ohne Menü: Wer den Datenschutz oder die Nutzungsbedingungen aufruft, bekommt genau diesen Text und nicht zuerst eine Liste aller anderen. Was dort geregelt ist, gilt ausdrücklich auch für die kostenlose Probe unter bemailed.de/demo. Newsletter schreiben, ohne sich anzumelden: Unter bemailed.de/demo sagst du in einem Satz, worum es geht, und Smart Mail macht einen fertigen Newsletter daraus. Nennst du deine Website, trifft sie euren Ton, nimmt eure Farbe mit und setzt euer Logo darüber. Fotos und Dokumente kannst du mitgeben. Am Ende schickst du dir den Entwurf an deine eigene Adresse und siehst, wie er im Postfach ankommt.
Die Statistik zählt jetzt nur noch, was zählbar ist: Ein Newsletter ohne Verweis steht nicht mehr mit null Prozent Klicks da, sondern mit dem Grund. Wo es nichts zu klicken gab, ist eine Null keine Aussage über deine Leser. Auch der Durchschnitt über deine letzten Newsletter lässt diese Ausgaben jetzt aus, statt die Klickrate mit ihnen nach unten zu ziehen.
Mails von bemailed sind jetzt in jedem Postfach lesbar. In einigen Programmen, unter anderem Telekom Mail und Gmail im Browser, kamen sie mit fremdem Hintergrund, falscher Schrift und unsichtbarer Schaltfläche an.
Die Domain-Einrichtung ist jetzt deutlich besser lesbar: Kräftigere Farben, größere Hinweistexte und klarere Schritte.
Datumsangaben im Portal werden jetzt in jedem Browser gleich angezeigt: In Safari kam es dabei vereinzelt zu Anzeigefehlern, etwa beim Versanddatum eines Newsletters. Und das Portal lädt schneller, weil wir ungenutzte Gestaltungsregeln entfernt haben.
Die Empfänger-Verwaltung ist aufgeräumt: Hinzufügen und Importieren laufen jetzt über einen Weg statt zwei, und beim Import erkennt bemailed Exporte von Mailchimp, Brevo, CleverReach, MailerLite und Rapidmail und ordnet die Spalten gleich richtig zu. Die Kennzahlen sagen, was sie meinen: Du siehst jetzt, wer seit 90 Tagen wirklich keine deiner Mails geöffnet hat, statt nur, wer lange in der Liste steht. Und jedes Fenster im Portal lässt sich mit der Tastatur bedienen, mit Escape schließen und sauberem Sprung ins Feld. Absender-Namen mit Komma oder Punkt funktionieren jetzt zuverlässig, etwa „Schulz, Meier & Partner“ oder „Kanzlei Dr. Weber“. Bei Listen mit mehr als 1.000 Empfängern zeigen Empfängerliste und Öffnungs-Kurve wieder alles, statt still bei tausend aufzuhören. Wer sich über deine eingebundene Anmelde-Seite einträgt, landet jetzt sicher in der gewählten Liste und bekommt deren Newsletter. Und Tarif und Rechnungen ändert nur noch, wer im Team auch Verwaltungsrechte hat. Ein terminierter Newsletter behält jetzt die Empfänger, die du bestätigt hast: Solange ein Versand geplant ist, lässt sich die Liste nicht mehr im Hintergrund wechseln. Wenn du sie doch ändern willst, stoppe den Termin und plane neu, dann fragt bemailed die Zahl noch einmal ab. Beim Bearbeiten eines Empfängers gilt: Eine andere E-Mail-Adresse ist eine andere Person, deshalb fragt bemailed dafür nach der Einwilligung, wie beim Anlegen. Und der Abmelde-Knopf in Gmail und Outlook zeigt nur noch auf den Weg, der wirklich funktioniert. Große Versendungen kommen jetzt sicher ans Ende: Dauert ein Versand länger als erlaubt, macht bemailed automatisch dort weiter, wo es aufgehört hat, und niemand bekommt die Mail zweimal. Vorher konnte eine große Aussendung auf halbem Weg stehen bleiben und danach als gescheitert gelten, obwohl der größte Teil längst draußen war. Außerdem zeigen Portal, Abo-Seite und der Bestätigungsdialog vor dem Versand jetzt überall dieselbe Empfänger-Zahl, und die Nachbesserung im Editor bricht bei langen Newslettern nicht mehr still ab: Kommt sie unvollständig zurück, sagt bemailed das und rechnet die Aktion nicht an.
Der Abmelde-Link im Fußteil deines Newsletters führt jetzt direkt zur Abmeldung. Vorher landete ein Klick darauf auf einer Fehlerseite, wenn du den fertigen Fußteil-Baustein aus dem Editor verwendet hast. Der zweite, automatisch angehängte Abmelde-Hinweis hat immer funktioniert, sichtbar kaputt war der Link in deinem eigenen Layout. Abmelden ist jetzt verlässlich, in beide Richtungen: Eine Abmeldung gilt dauerhaft, auch wenn du deine Empfänger später neu einliest. Und wer sich später wieder anmelden möchte, kommt zurück, mit Bestätigungs-Mail wie bei jeder Erstanmeldung. Beim Import bleiben vorhandene Kontakte erhalten, statt ersetzt zu werden: Ihre Listen kommen dazu, gepflegte Namen bleiben stehen und ihr Abmelde-Link funktioniert weiter. Ein Newsletter aus dem Papierkorb kehrt als Entwurf zurück, nie mit scharfem Versand-Termin. Und die Statistik zeigt wieder, was sie kann: Top-Links, beste Lesezeit und die Mail-Programme deiner Leser. Hinweis-Mails aus deinem Konto kommen zuverlässiger an: Adressen, die es gar nicht geben kann, etwa Platzhalter aus Testkonten, sortiert bemailed schon vor dem Versand aus. Im Protokoll bleiben dadurch nur echte Zustellprobleme stehen und fallen dir schneller auf.
Ein zusätzlicher Riegel im Hintergrund: Deine bemailed-Seiten dürfen jetzt nur noch mit den wenigen Diensten sprechen, die für den Betrieb wirklich nötig sind. Alles andere lässt dein Browser gar nicht erst zu. Im Alltag merkst du davon nichts, deine Daten sind aber besser abgeschirmt.
Schutz im Hintergrund verstärkt: Eine Einladung ins Team gilt jetzt nur für die eingeladene Adresse und nur ein einziges Mal. Meldet sich jemand über ein Anmeldeformular erneut an, bleiben bereits bestätigte Empfänger unberührt, mit ihrer Zustimmung und ihrem Abmeldelink. Rückmeldungen von Postfächern, etwa unbekannte Adressen oder Beschwerden, wirken nur noch in dem Konto, aus dem die Mail kam. Außerdem läuft bemailed auf der aktuellsten Version seiner Programmbausteine.
Der Import arbeitet bei großen Listen jetzt genauer: Abgemeldete Adressen und schon vorhandene Kontakte erkennt bemailed auch dann zuverlässig, wenn die Datei sehr viele Zeilen hat. Klemmt dieser Abgleich einmal, bricht der Import lieber ab, statt unvollständig durchzulaufen. Und sehr große Dateien quittiert bemailed jetzt mit einem klaren Hinweis, statt lange zu rechnen.